Details auf dem Weg zum Geschmackserlebnis: Nussig mit einer Marzipannote

Schon Oscar Wilde sagte: „Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.“

Für unseren „Dresdner Espresso“ verwenden wir deshalb einen einmaligen Plantagenkaffee. Die Mischung aus besten Arabica- und Robusta-Bohnen gedeiht auf dem fruchtbaren Vulkanboden des Cerrado Plateaus in Brasilien. Plantageninhaber Ismael Andrade legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Schonung der wertvollen Ressourcen. Er verzichtet auf chemische Düngung und wendet das sogenannte „pulped natural plus“-Aufbereitungsverfahren an, bei dem die Kaffeekirschen einen noch besseren Charakter entwickeln.

Seinen besonderen nussig-rauchigen Geschmack und das spezielle Aroma mit einer leichten Marzipan-Note entwickelt unser „Dresdner Espresso“ aber nicht nur aufgrund der hervorragenden Qualität der Rohbohnen, sondern besonders auch durch das in Dresden wöchentlich frisch durchgeführte Röstverfahren.

15 Minuten lang werden die Bohnen bei einer Temperatur von 150 Grad schonend mittels Trommelröstung bearbeitet. Durch das lange und kalte Rösten entwickeln die Bohnen eine leichte Marzipannote, verlieren zugleich aber auch einen großen Teil ihrer Bitterstoffe, die vielfach einen säuerlichen Geschmack und nicht zuletzt Sodbrennen hervorrufen können. Zudem ist unser „Dresdner Espresso“ frei von Füllstoffen wie Mais – insgesamt also sehr magenfreundlich.

Durch die verhältnismäßig geringe Röst-Temperatur reicht es aus, die Bohnen nach dem Röstvorgang an der Luft auskühlen zu lassen. Der zusätzliche Einsatz von Wasser ist nicht notwendig – und manipuliert so auch nicht das Gesamtgewicht.

All diese Argumente sprechen dafür, nicht nur auf einen Kaffee am Morgen zu setzen, sondern auch auf zwei, drei, vier…im Laufe des Tages.